Keine Ahnung wie man das korrekt nennt.
Also man hört ja öfters mal, dass der Schläger im Treffmoment mit einer Art "Peitschenschlag" der Handgelenks zusätzlichen Drive erhalten kann. Wichtig dabei ist, dass die Handgelenke bis kurz vor dem Treffmoment stärker angewinkelt bleiben. Kurz vor dem Auftreffen des Schlägerkopfes auf den Ball, wird dieser mit einer Bewegung, ähnlichen einem Peitschenschlag, zusätzlich beschleunigt.
Heute habe ich das auf dem FlightScope einmal versucht. Die Ergebnisse haben mich echt erstaunt. Zuvor schlug ich ein Honma (***, Graphit) E6 mit einer Schlägerkopfgeschwindigkeit (SKG) von ca. 95 mph regelmässig auf ~175 Meter. Mit der besagten Technik, flogen die Bälle gute 20 Meter weiter auf teilweise bis 199 Meter. Die SKG betrug dabei teilweise über 100 mph.
Habt ihr schon mal Ähnliches beobachtet oder wendet ihr diese Technik sogar bewusst an? Eure Erfahrungen?
Die Honma-Eisen haben mich echt umgehauen. Ich kenne den genauen Loft nicht, doch die Weiten sind echt krass. Leider kosten die Dinger 7000+....![]()





Zitieren

Aber das kriegen wir schon irgendwie hin 
