Eine Diskussion zum Thema Witze im Golf-Forum: Zitat von blackfox du hast recht. wenn ich es mir so überlege, gibt es doch zwei grosse unterschiede. golf dauert ...
Ein Golfer schwingt zum Abschlag aus, als er einen Jäger wie selbstverständlich über das Fairway gehen sieht. Der Golfer ist irritiert und schlägt den Ball ins Aus. Unbeirrt geht der Jäger weiter zum Waldrand. Auch die nächsten zwei Bälle verschlägt der gestörte Golfer.
Da reißt ihm die Geduld, er läuft zu dem Jäger und stellt ihn zur Rede: "Können Sie nicht lesen? Überall stehen hier Tafeln mit der Aufschrift "Nur für Golfer!"
Da sagt der Jäger: "Na gut, wenn Sie mich nicht verraten, dann verrate ich Sie auch nicht."
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Eigentlich wusste ich nicht, in welchem Thread ich diesen Artikel posten sollte. Da ich aber ganz herzlich lachen musste, habe ich diese Witz-Seite gewählt.
"Der beste Golfer aller Zeiten: Kim Jong Il
Das nordkoreanische Staatsoberhaupt soll wahre Wunder auf einem Gebiet vollbracht haben, vom dem man gar nicht wusste, dass es im bitterarmen Land überhaupt opportun ist: dem Golfsport.
Kim Jong Il im Kreis seiner Golf-Kollegen? Nein. Das nordkoreanische Staatsoberhaupt besucht eine neu erbaute Fabrik. Die Nachrichtenagentur KCNA machte allerdings keine Angaben über Ort und Datum der Firmenbesichtigung. Für viele Menschen in aller Welt ist Nordkorea - selbst im Zeitalter des Internets - ein «blinder Fleck» auf der Weltkarte, ein Staat, über den man so gut wie nichts weiss. Wenn das gut 122'000 Quadratkilometer grosse kommunistische Land in den Medien Erwähnung findet, dann meist im Zusammenhang mit seinem äusserst umstrittenen Atomprogramm, seinen provokativen Raketen-Tests oder seinem «geliebten Führer».
Denn an der Spitze des abgeschotteten Staats steht mit Kim Jong Il eine gleichermassen schillernde wie auch befremdliche Person.
«Ich werde Korea Ruhm bringen» soll der Arbeitstitel einer Verfilmung von Kim Jong Ils Leben sein, wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA Mitte Juli berichtete. Und tatsächlich: Während Kims Gesundheit seit Monaten Anlass zu Spekulationen gibt und Fernsehbilder Kim stark abgemagert und gebrechlich zeigen, muss der heute 67-Jährige in früherer Zeit wahre Wunder vollbracht haben.
Eines sogar auf einem Gebiet, vom dem man zu allerletzt gedacht hätte, dass es im bitterarmen, von mehreren Hungersnöten heimgesuchten Land überhaupt opportun ist: dem Golfsport.
Glaubt man dem Informationsministerium des Landes, so ist dem «Geliebten Führer» 1994, gleich bei seiner allerersten Runde auf einem 18-Loch-Golfplatz, geradezu Übermenschliches gelungen. Nämlich 11 Asse, im Fachjargon «Hole-in-ones» zu schlagen. Sprich, den Golfball vom Abschlag weg mit einem einzigen Schlag im meistens mehrere hundert Meter entfernten Loch zu versenken, das gerade mal 10.8 Zentimeter Durchmesser hat.
Um die Tragweite dieser sportlichen Grosstat zu illustrieren, hat das deutsche Nachrichtenmagazin «Spiegel» die Statistik bemüht. Demnach liegt die Chance, auf einer Runde Golf zwei - nicht elf - Asse zu schlagen, bei 1:67.000.000. Die, einen Sechser im deutschen Lotto zu landen, bei 1:14.000.000.
Allzuviel Luxus hat Nordkorea nicht zu bieten. Neuerdings sogar noch ein wenig weniger. Denn die italienische Polizei beschlagnahmte zwei vermutlich für Kim Jong II bestimmte Luxusyachten.
Gut möglich also, dass Nordkoreas Machthaber deshalb demnächst wieder auf einem der zwei Golfplätze seines Landes anzutreffen ist. Man darf gespannt sein, was das Staatsoberhaupt erst mit etwas Übung zu leisten imstande ist."
Quelle: bluewin.ch
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"Mein Arzt hat mir geraten, mit dem Golf aufzuhören."
"Warum? Hat er dein Herz untersucht?"
"Nein, er hat meine Scorekarte gesehen!"![]()
Zwei Golfer spielen bei Wind und Regen.
Sagt der eine: "Stell dir vor, meine Frau hat mich doch tatsächlich gefragt, ob ich ihr nicht mit im Garten helfen könnte?"
Sagt der andere: "Bei dem Sauwetter!"
OK der hat überhaupt nix mit Golf zu tun, aber ich find den so schön "englisch" :
Eine englische Lehrerin kommt frisch von der UNI an ein englisches Nobelinternat. Wie es sich gehört, fragt sie in der ersten Stunde die Kinder nach Ihren Namen:
"What's your name?", "My name is Steve Smith"
"And what's your name?", "My name is Brenda Scott"
"And what's your name?", "My name is John Fuckinghour, Mam"
Lehrerin: "Häää, what's your name?!", "My name is John Fuckinghour, Mam"
Die Lehrerin glaubt dieses nicht - so ein seriöses Internat und so ein Name - und fragt in der Pause eine Kollegin: "Do we have a fuckinghour here?"
Daraufhin die Kollegin flüsternd: "Never the less we have a teabreak!"